Suppen sind etwas Feines. Es gibt 1001 Möglichkeit. Hier ist Eine davon. Auf die Töpfe, fertig, los.
Zutaten für 4 Personen:
600 g vorwiegend festkochende Kartoffeln // 300 g Blumenkohl // 150 g rote Linsen // 20 g frischer Ingwer// 3 - 4 Stängel Koriandergrün // 2 Knoblauchzehen // Saft von einer Limette // 1 Zwiebel // 4 - 5 EL Sojaghurt // 4 EL Erdnusskerne // 2- 3 EL Currypulver // 1 - 2 EL Margarine // 1 TL gemahlener Koriander // 1 TL gemahlener Kreuzkümmel // 1 TL Paprikapulver, edelsüß // 1 Msp. Zimtpulver // Salz // Pfeffer
Die Kartoffeln schälen & klein würfeln. Den Blumenkohl waschen & in mundgerechte Röschen teilen. Die Zwiebel, den Knoblauch & den Ingwer schälen & alles fein hacken. Die Margarine in einen heißen Topf geben & darin die Zwiebeln, den Knoblauch & den Ingwer anbraten. Alle Gewürze bis auf das Salz & den Pfeffer dazu streuen & kurz mitbraten. Mit etwa 500 ml Wasser aufgießen. Die Kartoffeln & den Blumenkohl dazugeben. Im geschlossenen Topf 15 Minuten leise köcheln lassen. Dann die Linsen dazugeben & weitere 15 - 20 Minuten köcheln lassen. Falls nötig, noch etwas Wasser ergänzen.
Die Erdnüsse in einer Pfanne ohne Fett hellbraun rösten, herausnehmen & grob hacken. Den Koriander abbrausen, trocken schütteln & die Blätter abzupfen. Etwa 1/3 der Suppe abnehmen & mit dem Sojaghurt fein pürieren. Wieder zur restlichen Suppe geben & mit dem Salz, dem Limettensaft & dem Pfeffer abschmecken. Mit dem Koriander & den Erdnüssen bestreut servieren.
Zubereitungszeit: 30 Minuten + 35 Minuten Garzeit
Siehe auch:Linsen-Gemüse-Curry, Möhrensuppe mit Körnercrunch, Urgroßmutters Kartoffelsuppe
Samstag, 13. Juni 2015
Donnerstag, 28. Mai 2015
Klassischer Bienenstich
Paps hatte Geburtstag & hat sich einen Kuchen mit Créme gewünscht. Ich wollte etwas Klassisches machen. Etwas wo es keinen Zweifel gibt, dass es schmeckt, obwohl es vegan ist.
Dieser Kuchen ist ein bisschen tricky. Zum einen muss man beim Backen sehr aufpassen, dass die Mandelmasse nicht verbrennt. Und zum anderen muss man den Kuchen nach dem Backen horizontal halbieren, die Créme drauf tun & dann die Haube heile wieder auf die Créme legen. Das schwierige dabei ist, dass die Haube ziemlich viel Gewicht hat & dadurch leicht brechen kann. Mit der Hilfe meines Mannes & drei Tortenhebern haben wir es ohne Unglück geschafft.
Halbieren lässt sich der Kuchen übrigens gut, indem man einen Faden nimmt, ihn auf der gewünschten Höhe rund um den Kuchen legt, die Fäden überkreuzt & ihn dann wie ein Schlinge zuzieht.
Paps hat der Kuchen geschmeckt & sein ``Mmmh`` war die größte Belohnung. :-)
Zutaten für den Rührteig:
100 g Margarine // 180 g Zucker // 1 Pck. Vanillezucker // 2 Msp. Vanillepulver // 300 ml Mineralwasser // 270 g Weizenmehl // 1 Pck. Backpulver // 1 Pck. Puddingpulver Vanille // 100 g gemahlene Mandeln // 4 EL Amaretto // 1 Prise Salz
Für das Topping:
100 g Margarine // 100 g Zucker // 1 Pck. Bourbon-Vanillezucker // 200 g gehobelte Mandeln // 3 EL Haferdrink Vanille
Für die Füllung:
500 ml Haferdrink Vanille // 1 Pck. Vanillepuddingpulver // 40 g Zucker // 100 g vegane Margarine
Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Für den Rührteig die Margarine schmelzen & mit dem Zucker, dem Vanillezucker & dem Vanillepulver verrühren. Das Mineralwasser zufügen & weiterrühren. Das Mehl darübersieben, die restlichen Zutaten für den Rührteig zufügen & alles miteinander vermischen.
Eine runde Kuchenform (Durchmesser 24 cm) einfetten & leicht bemehlen. Den Teig hineinfüllen & im Ofen auf mittlerer Schiene etwa 60 Minuten backen.
Zeitnahe mit der Zubereitung des Toppings beginnen. Hierfür die Margarine mit dem Zucker, dem Vanillezucker, den Mandeln & dem Haferdrink erhitzen & kurz köcheln lassen. Sobald sich auf dem Kuchen eine festere Oberfläche gebildet hat, die Mandelmasse vorsichtig darauf verteilen. Den Kuchen fertig backen & bei Bedarf mit Alufolie abdecken(!).
Nach dem Backen den Kuchen gut auskühlen lassen. In der Zwischenzeit für die Füllung etwas Haferdrink mit dem Puddingpulver & dem Zucker mischen. Den restlichen Haferdrink aufkochen & mit der angerührten Vanillemasse abbinden. Die Margarine unterrühren & den Pudding etwas abkühlen lassen.
Den Kuchen horizontal halbieren. Die Puddingmasse darauf verteilen & den Deckel des Kuchens daraufsetzen. Nun den Kuchen für mindestens 4 h in den Kühlschrank stellen.
Zubereitungszeit: 35 Minuten + 60 Minuten Backzeit + mindestens 4 h Kühlzeit
Siehe auch: Nusskuchen, Weekend-Bread, Chocolate Cupcakes
Dienstag, 19. Mai 2015
Rhabarber-Vanille-Sorbet
Der Frühling ist da & was gibt es schöneres als in der Sonne zu sitzen & ein Eis zu schlecken. Mmmh.
Neben Erbeer-Minz Sorbet, mag ich dieses hier am liebsten. Der säuerlich-herbe Geschmack des Rhabarbers kombiniert mit dem feinen Vanillearoma. Einfach herrlich.
Ich muss zugeben, das Rezept hat zwei Anläufe gebraucht bis ich zufrieden war. Die Konsistenz bei dem Originalrezept gefiel mir nicht. Nach 24 h im Gefrierschrank war es immer noch wie Kaugummi & hatte wenig mit einem Sorbet gemein. Deshalb habe ich es etwas verändert & bin nun sehr zufrieden. Die Zucker- & Wassermenge lässt sich etwas variieren. Ausprobieren & genießen.
Den übriggebliebenen Rhabarber schmeckt frisch aus dem Ofen zu einer Kugel Eis oder püriert als Aufstrich auf einem Mandelmusbrötchen.
Zutaten für 2 Portionen:
600 g Rhabarber // 150 g Zucker // 150 ml Wasser // 1/2 TL gemahlene Vanille
Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Das untere Ende des Rhabarbers abschneiden. Dicke Stängel der Länge nach halbieren. Den Rhabarber in eine große Auflaufform legen & mit 100 g Zucker bestreuen. Die Form mit Alufolie abdecken. Den Rhabarber nun etwa 15 Minuten im Backofen garen.
Anschließend 150 ml von dem Saft des Backofen-Rhabarbers auffangen & mit dem Wasser & dem restlichen Zucker in einem Topf erhitzen bis der Zucker geschmolzen ist. Dann das Vanillepulver zugeben.
Den Rhabarbersirup in eine Gefrierdose füllen & auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
Danach 6 Stunden in den Gefrierschrank stellen & stündlich mit einer Gabel umrühren, damit die Eiskristalle zerbrochen werden. Vor dem Servieren noch einmal kräftig umrühren.
Zubereitungszeit: 25 Minuten + 6 Stunden Gefrierzeit
Variationsmöglichkeit: Für ein pikantes Sorbet, die Vanille durch 1 getrocknete, zerkleinerte Chilischote austauschen.
Siehe auch: Nusswaffeln mit Stracciatella-& Bananen-Eiscréme, Crunchy Pancakes, Rhabarber-Streusel-Kuchen
Neben Erbeer-Minz Sorbet, mag ich dieses hier am liebsten. Der säuerlich-herbe Geschmack des Rhabarbers kombiniert mit dem feinen Vanillearoma. Einfach herrlich.
Ich muss zugeben, das Rezept hat zwei Anläufe gebraucht bis ich zufrieden war. Die Konsistenz bei dem Originalrezept gefiel mir nicht. Nach 24 h im Gefrierschrank war es immer noch wie Kaugummi & hatte wenig mit einem Sorbet gemein. Deshalb habe ich es etwas verändert & bin nun sehr zufrieden. Die Zucker- & Wassermenge lässt sich etwas variieren. Ausprobieren & genießen.
Den übriggebliebenen Rhabarber schmeckt frisch aus dem Ofen zu einer Kugel Eis oder püriert als Aufstrich auf einem Mandelmusbrötchen.
Zutaten für 2 Portionen:
600 g Rhabarber // 150 g Zucker // 150 ml Wasser // 1/2 TL gemahlene Vanille
Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Das untere Ende des Rhabarbers abschneiden. Dicke Stängel der Länge nach halbieren. Den Rhabarber in eine große Auflaufform legen & mit 100 g Zucker bestreuen. Die Form mit Alufolie abdecken. Den Rhabarber nun etwa 15 Minuten im Backofen garen.
Anschließend 150 ml von dem Saft des Backofen-Rhabarbers auffangen & mit dem Wasser & dem restlichen Zucker in einem Topf erhitzen bis der Zucker geschmolzen ist. Dann das Vanillepulver zugeben.
Den Rhabarbersirup in eine Gefrierdose füllen & auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
Danach 6 Stunden in den Gefrierschrank stellen & stündlich mit einer Gabel umrühren, damit die Eiskristalle zerbrochen werden. Vor dem Servieren noch einmal kräftig umrühren.
Zubereitungszeit: 25 Minuten + 6 Stunden Gefrierzeit
Variationsmöglichkeit: Für ein pikantes Sorbet, die Vanille durch 1 getrocknete, zerkleinerte Chilischote austauschen.
Siehe auch: Nusswaffeln mit Stracciatella-& Bananen-Eiscréme, Crunchy Pancakes, Rhabarber-Streusel-Kuchen
Donnerstag, 14. Mai 2015
Sobanudeln mit Tofu & Paprika
Sobanudeln sind Nudeln aus Buchweizen & kommen ursprünglich aus der asiatischen Küche. Ihre braun-graue Farbe mag am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber der Geschmack überzeugt dennoch. Um ihn so richtig im Mund zu entfalten, soll man die Sobanudeln schlürfen. Und tatsächlich, es macht wirklich einen geschmacklichen Unterschied. Also ran an die Stäbchen & losgeschlürft. :-)
Dieses Rezept geht fix, ist sehr einfach zuzubereiten & steckt voller gesunder Zutaten.
Zutaten für 4 Personen:
450 g Sobanudeln // 60 ml Reisessig // 2 EL Sojasoße // 1 EL Sesamöl (alternativ Olivenöl) // 1/2 EL Rohrzucker oder Agavendicksaft // 1 TL gerösteter Sesam // 1 TL Olivenöl // 200 g Naturtofu // 200 g Räuchertofu // 1 TL frischen Ingwer // 1 Knoblauchzehe // 1 rote Paprika // 2 handvoll frischer Spinat
Die Nudeln nach Packungsanleitung zubereiten. In der Zwischenzeit den Reisessig, die Sojasoße, den Zucker & das Sesamöl in einer Schale vermengen & die Sesamsamen dazugeben.
Den gesamten Tofu in kleine Stücke schneiden & in einer Pfanne mit dem Olivenöl 4 bis 5 Minuten anbraten. Den Ingwer & den Knoblauch fein hacken. Die Paprika ebenfalls in Stücke schneiden. Den Spinat waschen. Alle Zutaten inklusive der fertigen Nudeln zum Tofu in die Pfanne geben & etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze mitbraten. Die Soße darüber geben, alles gut vermischen & heiß servieren.
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Dazu passt: ein grüner Tee oder Matcha
Siehe auch: Winter-Couscous, Fruchtig- scharfes Paprikagulasch, Kokosmilchreis mit Sesamkrokant
Dieses Rezept geht fix, ist sehr einfach zuzubereiten & steckt voller gesunder Zutaten.
Zutaten für 4 Personen:
450 g Sobanudeln // 60 ml Reisessig // 2 EL Sojasoße // 1 EL Sesamöl (alternativ Olivenöl) // 1/2 EL Rohrzucker oder Agavendicksaft // 1 TL gerösteter Sesam // 1 TL Olivenöl // 200 g Naturtofu // 200 g Räuchertofu // 1 TL frischen Ingwer // 1 Knoblauchzehe // 1 rote Paprika // 2 handvoll frischer Spinat
Die Nudeln nach Packungsanleitung zubereiten. In der Zwischenzeit den Reisessig, die Sojasoße, den Zucker & das Sesamöl in einer Schale vermengen & die Sesamsamen dazugeben.
Den gesamten Tofu in kleine Stücke schneiden & in einer Pfanne mit dem Olivenöl 4 bis 5 Minuten anbraten. Den Ingwer & den Knoblauch fein hacken. Die Paprika ebenfalls in Stücke schneiden. Den Spinat waschen. Alle Zutaten inklusive der fertigen Nudeln zum Tofu in die Pfanne geben & etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze mitbraten. Die Soße darüber geben, alles gut vermischen & heiß servieren.
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Dazu passt: ein grüner Tee oder Matcha
Siehe auch: Winter-Couscous, Fruchtig- scharfes Paprikagulasch, Kokosmilchreis mit Sesamkrokant
Sonntag, 10. Mai 2015
Veggie-Döner
Ich hatte in den letzten Tagen einen großen Heißhunger auf "Döner", aber überhaupt keine Lust auf den Blick vom Dönermann, wenn ich sage: "Ohne Fleisch & ohne Soße, bitte!"
Zuckzuruck hab ich 4 kleine Fladenbrote selbstgebacken & nebenbei den ultimativen Seitan gedämpft. Die Idee den Seitan zu dämpfen hab ich aus diesem schönen Blog. Zum Dämpfen habe ich mir bei Ikea einen Dünsteinsatz für meine Kochtöpfe gekauft. Den Seitan habe ich als Donut geformt in den Dünsteinsatz hineingelegt. Dann hat er eine grandiose Konsistenz. Fluffig & saftig. Ein kühles Bier dazu & das Abendessen war perfekt.
Zutaten für 2 größere oder 4 kleine Fladenbrote:
500 g Mehl // 1 Würfel Hefe // 1 Prise Zucker // 200 ml lauwarmes Wasser // 1 Prise Salz // 5 TL Sesamöl // 1 TL Schwarzkümmel // 1 TL Sesam
Zutaten für die Füllung:
Romanasalat // Tomaten // Zwiebeln // Lauchzwiebeln // Mais // und noch vieles mehr
Zutaten für den Seitan:
250 g Seitan-Fix // 250 ml Gemüsebrühe // Tomatenmark // Senf // 1 Schuss Sojasoße // Pfeffer // Paprikapulver edelsüß // getrockneter Majoran // getrockneter Estragon // getrocknetes Basilikum // Kräuter der Provence // gemahlener Kurkuma // gemahlener Koriander
Für die Fladenbrote das Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde in die Mitte drücken & die Hefe hineinbröckeln. Den Zucker & 150 ml Wasser zum Mehl geben & alles zu einem Teig verkneten. Nun mit einem Tuch abdecken & für 30 Minuten an einem warmen Ort stellen.
In der Zwischenzeit für den Seitan alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben. Die Auswahl der Gewürze lässt sich frei variieren. Dann die flüssigen Bestandteile miteinander vermengen & zu den trockenen Zutaten geben. Den Teigklumpen zu einem Donut formen & in den Dünsteinsatz über kochendem Wasser für etwa 45 - 60 Minuten dämpfen.
Für die Fladenbrote das restliche Wasser, die Hälfte des Sesamöls & das Salz zum Teig geben & alles nochmal gut verkneten. Anschließend eine weitere halbe Stunde ruhen lassen. Nun das Gemüse waschen, schneiden & in kleine Schüsseln füllen.
Den Backofen auf 220 °C vorheizen. Den Teig für die Fladenbrote in 2 oder 4 Teile teilen & daraus Fladen formen. Rillen eindrücken, mit dem Öl bepinseln, dem Schwarzkümmel & dem Sesam bestreuen & eine weitere Viertelstunde ruhen lassen. Anschließend für 20 Minuten backen.
Die Fladen aus dem Backofen holen, etwas abkühlen lassen & mit einem Messer einschneiden. Dann mit dem Seitan, dem Gemüse & einem leckeren Dip füllen.
Zubereitungszeit: 1 h 40 Minuten
Zuckzuruck hab ich 4 kleine Fladenbrote selbstgebacken & nebenbei den ultimativen Seitan gedämpft. Die Idee den Seitan zu dämpfen hab ich aus diesem schönen Blog. Zum Dämpfen habe ich mir bei Ikea einen Dünsteinsatz für meine Kochtöpfe gekauft. Den Seitan habe ich als Donut geformt in den Dünsteinsatz hineingelegt. Dann hat er eine grandiose Konsistenz. Fluffig & saftig. Ein kühles Bier dazu & das Abendessen war perfekt.
Zutaten für 2 größere oder 4 kleine Fladenbrote:
500 g Mehl // 1 Würfel Hefe // 1 Prise Zucker // 200 ml lauwarmes Wasser // 1 Prise Salz // 5 TL Sesamöl // 1 TL Schwarzkümmel // 1 TL Sesam
Zutaten für die Füllung:
Romanasalat // Tomaten // Zwiebeln // Lauchzwiebeln // Mais // und noch vieles mehr
Zutaten für den Seitan:
250 g Seitan-Fix // 250 ml Gemüsebrühe // Tomatenmark // Senf // 1 Schuss Sojasoße // Pfeffer // Paprikapulver edelsüß // getrockneter Majoran // getrockneter Estragon // getrocknetes Basilikum // Kräuter der Provence // gemahlener Kurkuma // gemahlener Koriander
Für die Fladenbrote das Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde in die Mitte drücken & die Hefe hineinbröckeln. Den Zucker & 150 ml Wasser zum Mehl geben & alles zu einem Teig verkneten. Nun mit einem Tuch abdecken & für 30 Minuten an einem warmen Ort stellen.
In der Zwischenzeit für den Seitan alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben. Die Auswahl der Gewürze lässt sich frei variieren. Dann die flüssigen Bestandteile miteinander vermengen & zu den trockenen Zutaten geben. Den Teigklumpen zu einem Donut formen & in den Dünsteinsatz über kochendem Wasser für etwa 45 - 60 Minuten dämpfen.
Für die Fladenbrote das restliche Wasser, die Hälfte des Sesamöls & das Salz zum Teig geben & alles nochmal gut verkneten. Anschließend eine weitere halbe Stunde ruhen lassen. Nun das Gemüse waschen, schneiden & in kleine Schüsseln füllen.
Den Backofen auf 220 °C vorheizen. Den Teig für die Fladenbrote in 2 oder 4 Teile teilen & daraus Fladen formen. Rillen eindrücken, mit dem Öl bepinseln, dem Schwarzkümmel & dem Sesam bestreuen & eine weitere Viertelstunde ruhen lassen. Anschließend für 20 Minuten backen.
Die Fladen aus dem Backofen holen, etwas abkühlen lassen & mit einem Messer einschneiden. Dann mit dem Seitan, dem Gemüse & einem leckeren Dip füllen.
Zubereitungszeit: 1 h 40 Minuten
Donnerstag, 30. April 2015
Ladies Dinner
Lange habe ich mir gedanklich ausgemalt, wie ich für meine Mädels einen tollen Dinner-Abend gestalten kann. Ich muss zugeben, ich habe eine zeitlang regelmäßig das perfekte Dinner geschaut. :-)
Deshalb gab es natürlich eine gebügelte Tischdecke, Blumen, alte Fotos von uns, eine Menükarte, Tischkärtchen, Kerzen & ein wenig Knabberzeug zum Einstimmen auf das bevorstehende Essen.
Das Menü war sehr üppig & ich werde beim nächsten Mal auf kleinere Portionen achten.
Insgesamt war es ein rundum gelungener Abend & ich hatte viel Spaß dabei, meine Mädels zu bewirten & zu verwöhnen.
Da so viel übrig war, habe ich natürlich am Ende des abends reichlich eingetuppert. Zur Freude der letzten Gäste. :-)
Das nächste Dinner plane ich im Sommer in unserem Garten.
Vorspeise - Dreierlei Bruscetta mit selbstgebackenem Brot
Das Brot benötigt etwa 12 h Gehzeit. Deshalb ist es ratsam es am Abend vor dem Backen vorzubereiten. Ich habe die Brote ohne Backform gebacken & mich ein wenig darüber geärgert, dass sie beim Backen auseinander gelaufen sind. Das gestaltete sich wiederrum etwas schwierig beim Belegen der Brotscheiben für das Bruscetta.
700 g Vollkorn-Dinkelmehl // 500 ml Wasser // 1 Würfel frische Hefe // 1,5 TL Apfelsüße oder Agavendicksaft // 60 g getrocknete Tomaten in Öl // 70 ml Olivenöl // Salz // 2 EL feingehackter Rosmarin
500 g Mehl mit dem Wasser, der Hefe & 1 TL Apfelsüße zu einem Teig vermengen. Mit Frischhaltefolie abdecken & im Kühlschrank etwa 12 h oder über Nacht gehen lassen.
Nach der Gehzeit, die Tomaten fein hacken & mit den restlichen Zutaten in den Grundteig einkneten. Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche zu zwei Ciabattas formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben & nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 200 °C Umluft vorheizen & die Ciabattas 12 - 15 Minuten auf mittlerer Schiene backen.
Zutaten für die Bruscetta:
Oliven Topping:
200 g entsteinte, schwarze Oliven // 2 EL gehackte, glatte Petersilie // 4 EL Walnuss- oder Olivenöl // Abrieb von einer Bio-Zitrone // Salz // Pfeffer
Die Oliven fein hacken. Dann mit den restlichen Zutaten vermengen & mit Salz & Pfeffer abschmecken.
Tomaten-Pinienkern-Topping:
240 g Kirschtomaten // 4 Knoblauchzehen // 40 g Pinienkerne // 4 EL Basilikum // 6 EL Olivenöl // Salz // Pfeffer
Die Tomaten waschen & vierteln. Den Knoblauch schälen & fein hacken. Die Pinienkerne ohne Fett ca. 3 Minuten anrösten. Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen & mit Salz & Pfeffer abschmecken.
Avocado-Topping:
2 Avocados // 1 EL Walnuss- oder Olivenöl // 2 TL Zitronensaft // 20 g grob gehackte Walnüsse // Salz // Pfeffer
Die Avocado(s)halbieren, den Kern entfernen, das Fruchtfleisch mit einem Löffel herauslösen & in kleine Würfel schneiden. Mit allen weiteren Zutaten vermengen & mit Salz & Pfeffer abschmecken.
Nun die Brotscheiben von beiden Seiten in der Pfanne ohne Fett anrösten. Dann de Toppings nach Belieben auf dem Brot anrichten.
Hauptgang - Bandnudeln mit im Ofen geschmorten Kirschtomaten
Hier ist das Rezept.
Nachspeise - Schoko- Nougat- Mousse mit Mangosoße
Das ist die BESTE, wirklich BESTE Schokomousse aller Zeiten. Damit haut man jeden vom Hocker. Die Zubereitung geht leicht von der Hand.
Zutaten für 4 Portionen:
600 ml aufschlagbare Pflanzensahne (z.B. Soyatoo!) // 3 Pck. Sahnefestiger // 100 g vegane Nougatschokolade // 200 g Bitterschokolade // 1 Msp. gemahlene Vanille // Agavendicksaft // 1-2 TL Agar-Agar // 150 g Mangopulp
Am Vortag oder morgens am Tag des Essens für die Nougatmousse 400 g Sahne steif schlagen. Die Schokolade grob hacken & über einem Wasserbad schmelzen. Die lauwarme Schokolade & das Vanillepulver unter die Sahne heben & die Mischung erneut gut aufschlagen. Sollte die Masse zu herb sein, mit Agavendicksaft süßen.
In einem kleinen Topf die übrige Sahne mit dem Agar-Agar verrühren, aufkochen & eine Minute unter ständigem Rühren köcheln lassen. Sollte die Masse zu schnell eindicken, mit ein wenig Wasser verdünnen. Dann vom Herd nehmen & lauwarm abkühlen lassen, dabei immer wieder umrühren. Die Agar-Sahne unter die Schokoladensahne heben & erneut alles gut aufschlagen. Die Mousse nun mindestens 5 h oder über Nacht kalt stellen.
Zum Servieren die Mousse mit einem Eisportionierer auf den Tellern anrichten. Anschließend das Mangopulp mit einem Löffel vorsichtig als Spiegel um die Mousse herum verteilen.
Vorbereitungszeit: ca. 1 1/2 h
Zubereitungszeit aller Gänge: ca. 2 h
Deshalb gab es natürlich eine gebügelte Tischdecke, Blumen, alte Fotos von uns, eine Menükarte, Tischkärtchen, Kerzen & ein wenig Knabberzeug zum Einstimmen auf das bevorstehende Essen.
Das Menü war sehr üppig & ich werde beim nächsten Mal auf kleinere Portionen achten.
Insgesamt war es ein rundum gelungener Abend & ich hatte viel Spaß dabei, meine Mädels zu bewirten & zu verwöhnen.
Da so viel übrig war, habe ich natürlich am Ende des abends reichlich eingetuppert. Zur Freude der letzten Gäste. :-)
Das nächste Dinner plane ich im Sommer in unserem Garten.
Das ''Mrs. Vegan's Ladies Dinner''
Vorspeise - Dreierlei Bruscetta mit selbstgebackenem Brot
Das Brot benötigt etwa 12 h Gehzeit. Deshalb ist es ratsam es am Abend vor dem Backen vorzubereiten. Ich habe die Brote ohne Backform gebacken & mich ein wenig darüber geärgert, dass sie beim Backen auseinander gelaufen sind. Das gestaltete sich wiederrum etwas schwierig beim Belegen der Brotscheiben für das Bruscetta.
Photo by Isabel Bongard
Zutaten für 2 Brote:700 g Vollkorn-Dinkelmehl // 500 ml Wasser // 1 Würfel frische Hefe // 1,5 TL Apfelsüße oder Agavendicksaft // 60 g getrocknete Tomaten in Öl // 70 ml Olivenöl // Salz // 2 EL feingehackter Rosmarin
500 g Mehl mit dem Wasser, der Hefe & 1 TL Apfelsüße zu einem Teig vermengen. Mit Frischhaltefolie abdecken & im Kühlschrank etwa 12 h oder über Nacht gehen lassen.
Nach der Gehzeit, die Tomaten fein hacken & mit den restlichen Zutaten in den Grundteig einkneten. Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche zu zwei Ciabattas formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben & nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 200 °C Umluft vorheizen & die Ciabattas 12 - 15 Minuten auf mittlerer Schiene backen.
Zutaten für die Bruscetta:
Oliven Topping:
200 g entsteinte, schwarze Oliven // 2 EL gehackte, glatte Petersilie // 4 EL Walnuss- oder Olivenöl // Abrieb von einer Bio-Zitrone // Salz // Pfeffer
Die Oliven fein hacken. Dann mit den restlichen Zutaten vermengen & mit Salz & Pfeffer abschmecken.
Tomaten-Pinienkern-Topping:
240 g Kirschtomaten // 4 Knoblauchzehen // 40 g Pinienkerne // 4 EL Basilikum // 6 EL Olivenöl // Salz // Pfeffer
Die Tomaten waschen & vierteln. Den Knoblauch schälen & fein hacken. Die Pinienkerne ohne Fett ca. 3 Minuten anrösten. Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen & mit Salz & Pfeffer abschmecken.
Avocado-Topping:
2 Avocados // 1 EL Walnuss- oder Olivenöl // 2 TL Zitronensaft // 20 g grob gehackte Walnüsse // Salz // Pfeffer
Die Avocado(s)halbieren, den Kern entfernen, das Fruchtfleisch mit einem Löffel herauslösen & in kleine Würfel schneiden. Mit allen weiteren Zutaten vermengen & mit Salz & Pfeffer abschmecken.
Nun die Brotscheiben von beiden Seiten in der Pfanne ohne Fett anrösten. Dann de Toppings nach Belieben auf dem Brot anrichten.
Hauptgang - Bandnudeln mit im Ofen geschmorten Kirschtomaten
Hier ist das Rezept.
Nachspeise - Schoko- Nougat- Mousse mit Mangosoße
Das ist die BESTE, wirklich BESTE Schokomousse aller Zeiten. Damit haut man jeden vom Hocker. Die Zubereitung geht leicht von der Hand.
Zutaten für 4 Portionen:
600 ml aufschlagbare Pflanzensahne (z.B. Soyatoo!) // 3 Pck. Sahnefestiger // 100 g vegane Nougatschokolade // 200 g Bitterschokolade // 1 Msp. gemahlene Vanille // Agavendicksaft // 1-2 TL Agar-Agar // 150 g Mangopulp
Am Vortag oder morgens am Tag des Essens für die Nougatmousse 400 g Sahne steif schlagen. Die Schokolade grob hacken & über einem Wasserbad schmelzen. Die lauwarme Schokolade & das Vanillepulver unter die Sahne heben & die Mischung erneut gut aufschlagen. Sollte die Masse zu herb sein, mit Agavendicksaft süßen.
In einem kleinen Topf die übrige Sahne mit dem Agar-Agar verrühren, aufkochen & eine Minute unter ständigem Rühren köcheln lassen. Sollte die Masse zu schnell eindicken, mit ein wenig Wasser verdünnen. Dann vom Herd nehmen & lauwarm abkühlen lassen, dabei immer wieder umrühren. Die Agar-Sahne unter die Schokoladensahne heben & erneut alles gut aufschlagen. Die Mousse nun mindestens 5 h oder über Nacht kalt stellen.
Zum Servieren die Mousse mit einem Eisportionierer auf den Tellern anrichten. Anschließend das Mangopulp mit einem Löffel vorsichtig als Spiegel um die Mousse herum verteilen.
Vorbereitungszeit: ca. 1 1/2 h
Zubereitungszeit aller Gänge: ca. 2 h
Samstag, 18. April 2015
Möhren-Bananen-Smoothie
Es ist Samstagmorgen & was gibt es da besseres als einen erfrischenden Smoothie zum Frühstück.
Zutaten für 2 Personen:
10 g frischer Ingwer // 2 reife Bananen // 200 ml Möhrensaft // 100 g Sojajoghurt // etwas Zitronensaft
Den Ingwer schälen & fein reiben. Die Bananen schälen & in grobe Stücke brechen. Alle Zutaten in einen Behälter geben & fein pürieren. Anschließend mit Zitronensaft abschmecken & genießen. Ist der Smoothie zu dickflüssig einfach noch etwas Möhrensaft oder Wasser hinzugeben.
Zubereitungszeit:10 Minuten
Siehe auch: Matcha-Orangen-Smoothie, Red Smoothie, Matcha-Latte
Zutaten für 2 Personen:
10 g frischer Ingwer // 2 reife Bananen // 200 ml Möhrensaft // 100 g Sojajoghurt // etwas Zitronensaft
Den Ingwer schälen & fein reiben. Die Bananen schälen & in grobe Stücke brechen. Alle Zutaten in einen Behälter geben & fein pürieren. Anschließend mit Zitronensaft abschmecken & genießen. Ist der Smoothie zu dickflüssig einfach noch etwas Möhrensaft oder Wasser hinzugeben.
Zubereitungszeit:10 Minuten
Siehe auch: Matcha-Orangen-Smoothie, Red Smoothie, Matcha-Latte
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